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HMC Renntraining 2010 - "Hannoverscher Motorsport Club e. V. im ADAC "- 26. April 2010

Vielen Motorradfahrern ist der Hannoverscher Motorsport Club e. V. im ADAC - HMC - bereits länger ein Begriff. Verantwortlich für dessen Bekanntheitsgrad ist nicht nur das alljährlich veranstaltete Fahrertraining, welches der Hannoverscher Motorsport Club für alle interessierten Motorradfahrer veranstaltet. Dieses steht immer im Frühjahr und somit pünktlich zum Anfang der Motorradsaison an. Ein weiterer nicht unerheblicher Faktor  zu dieser Publizität, ist die Mitgliedschaft in dem Motorradverein, welche jedem Biker offen steht (Neue Mitglieder sind stets erwünscht). Wie allseits bekannt, sind derartige Fahrertrainings sinnvoll, wenn das Hobby des Motorradfahrens sicherer gemacht werden soll. Motorrad-Trainings sind dennoch nicht nur für

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Fahranfänger hilfreich. Besonders nach einer langen Auszeit oder der Winter-Pause sind sie zweckmäßig. (Auch Wiedereinsteiger profitieren vom HMC-Motorrad-Training). Ebenso können erfahrene Biker davon profitieren um ihre fahrerischen Kenntnisse abseits des Straßenverkehrs ohne größeres Risiko eingehen zu müssen, zu optimieren (Das HMC-Training bietet die nötigen Übungseinheiten zum Saisonstart). Da eine abgesperrte Strecke bzw. eine Rennstrecke am geeignetsten für derartige Übungen ist, ruft der HMC pünktlich zum Saisonbeginn genau dort hin (Wenn der Winter seine weiße Schicht abgelegt hat kann es bald losgehen).
Eine gute Wahl ist die Rennstrecke der Motorsport Arena in Oschersleben (Streckenlänge 3.667 Meter). Sie ist eine moderne Rennstrecke mit entsprechend guten Sicherheitsvorkehrungen und vielen Auslaufzonen (Streckenbreite 9 bis 13 Meter). Die unmittelbare Nähe zum hannoverschen Standort, zieht zum „HMC Training“ jährlich nicht nur viele Motorradfahrer aus der hannoverschen Region an (Die Motorsport Arena liegt unweit des Hannoverschen Club-Standortes). Ebenfalls Biker aus anderen Gebieten Deutschlands und sogar Europas sind regelmäßig hier vertreten. Üblicher Weise findet die Anreise anlässlich des HMC-Trainings in der Magdeburger Börde, einen
Tag vor der Veranstaltung, in aller Gelassenheit statt. So können die versammelten Motorradfahrer beim netten Beisammen sein, gleich zu Beginn der Motorradsaison ihre Erfahrungen austauschen (Fröhliche Geselligkeit wie üblich bei Motorradtreffen).Im überaus großen Fahrerlager können sich die angereisten Biker, ausgedehnt mit Hab und Gut niederlassen. Das Campieren sowie das Grillen ist im Fahrerlager bei derartigen Veranstaltungen stets Programm. Eine gute Geselligkeit ebenfalls. Nicht ungewöhnlich ist dabei das Treffen alter Bekanntschaften, von vergangenen Veranstaltungen. Bereits am späten Nachmittag des Vortages können die Nennungsbestätigungen und die unterschriebenen Haftungsausschlüsse, bei der Dokumentenabnahme im Shell Tower abgegeben 

werden (Die Dokumentenabnahme findet bereits am Vortag von 19.00 bis 21.00Uhr statt). Bei diesem „Check In“ muss letztendlich noch ein gültiger Motorrad-Führerschein oder eine gültige Rennlizenz vorgelegt werden. Wenn alles komplett ist, werden die Startnummern herausgegeben. Mit der persönlichen Startnummer geht es anschließend zur technischen Abnahme in Box 15. Die technischen Abnahmen der Motorräder finden bis zum späten Abend (bis 21.00 Uhr) statt. Das mit der Startnummer beklebte Motorrad kann nun den zuständigen Personen vorgeführt werden (Bremsen, Reifen, Auspuff etc. werden kontrolliert). Die persönliche Schutzausrüstung wie etwa der Schutzhelm wird ebenfalls einer Kontrolle unterzogen. Für später Anreisende wird die komplette Anmeldeprozedur noch einmal am Tag der Veranstaltung ermöglicht, dieses bereits ab 7.00 Uhr morgens.Am Veranstaltungstag kurz vor dem Trainings-Beginn, müssen alle Teilnehmer noch zur Audienz (Paul Heitmüller).
Die sogenannte Fahrerbesprechung dauert in der Regel nur einige Minuten und ist bei allenRenntrainings bzw. Rennen, Pflichtprogramm. Hier werden Fragen aufgeklärt und es wird um einen reibungslosen Ablauf zu sichern, auf besonderes hingewiesen.

Der Start des Renntrainings erfolgt nach Plan. Um 8.30Uhr fährt bereits die erste Fahrergruppe aus den Boxen. In dieser Gruppe fahren die schnellsten Fahrer der Teilnehmerschaft. Die Reifen ihrer Motorräder werden in der Regel einige Zeit vor dem Start per Reifenwärmern vorgeheizt. Viele Fahrer nutzen diesen HMC-Tag, um für etwaige Rennen zu trainieren. So auch IDM-Pilot Steve Jacobs mit seiner pfeilschnellen Honda. Im Anschluss nach dieser 20-minütigen Trainingseinheit bekommt die zweite Fahrergruppe grünes Licht. In den Gruppen 3, 4 und 5 werden Instruktorfahrten angeboten. Vom HMC auserwählte Instruktoren fahren auf der Rennstrecke vorweg und zeigen den Neulingen so die Fahrlinie. Um übervolle einzelne Gruppen zu verhinder ist je Fahrergruppe nur eine gewisse Anzahl an Fahrern zulässig. So bleibt der Spaß nicht auf der Strecke.

Am Veranstaltungs-Tag wird das freie Fahren so für insgesamt fünf Trainingseinheiten je Gruppe geboten. Die Dauer der einzelnen Trainings-Einheiten beträgt wie im Allgemeinen üblich, 20 Minuten. In diesem 20-minütigem Zyklus wechseln sich die einzelnen Gruppen untereinander ab (jeder Biker kommt auf seine Kosten) Damit jeder Teilnehmer an diesem Tag sein persönliches Rennfeeling genießen kann, sind die unterschiedlichen Gruppen in langsame bis schnelle Fahrer untergliedert (Hier kommt Rennfeeling auf).

Gruppeneinteilung
Gruppe 1 = Lizenzfahrer / Racer
Gruppe 2 = Sportfahrer mit Rennstreckenerfahrung schnell
Gruppe 3 = Sportfahrer mit Rennstreckenerfahrung
Gruppe 4 = Straßenfahrer
Gruppe 5 = Ein- und Wiedereinsteiger
(In dem bunten Trainings-Programm können sich alle Biker in die persönlich entsprechende Fahrergruppe anmelden.)
Hannoverscher Motorsport Club e. V. im ADAC


Das sonnige Frühlingswetter hat mal wieder gepasst!




Hannoverscher Motorsport Club e. V. im ADAC
HMC Hannover - Harro Herpichböhm
Hegerwisch 24 - 30823 Garbsen
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